Monitore, horizontal  |  1991  |  3 x je 60 x 60 x 10 cm  |  Gitterstore, Acrylfarbe, Stahl plasmageschnitten und verschweißt, Schaumstoff

 Monitore

 Vier Schichten bemalten Gaze-Gewebes überlagern sich zu einem informellen Flimmern; auf der zweitäußersten Schicht ist der Körper, der die Darstellung enthält, selbst abgebildet; in "digitalisierter", Computergrafik simulierender Linienstruktur (durch Zuträufeln der Netzzwischenräume mit Farbe). Der Rahmen des "Bildes" (Stahl, plasmageschnitten) krümmt sich an der Innenseite konkav und wird so zum Bildschirm/Monitor, das Bild zum Objekt (ca. 10 cm Tiefe, Seitenteile verschweißt). Eine Sequenz von drei vertikal oder horizontal versetzten Monitoren verweist auf ein dynamisches Fortschreiten von Monitor zu Monitor, die Darstellungen darauf sind "stills" einer simulierten Animation, eines Fluges um das Objekt.

 Monitors

 Three or four layers of gauze-fabric are superimposed to create an informal flickering. On the second-last layer the object (monitor) that contains the image, is depicted in a "digitalized", computer-graphics simulating linear structure (by filling up the network-squares with paint). The conventional "frame" of the painting is banded concavely on its inside and this way becomes a "monitor", the "painting" turns into an object (about 4" deep, the side-parts are welded). A sequence of three monitors signal movement from one to the other, the images they bear are "stills" of a simulated animation, a flight around the object.

 

letzte Aktualisierung: 06.06.2026